Titelbild Katrin Küsswetter - Home

„Wovon man nicht reden kann, davon muss man singen.“

Ludwig Wittgenstein (1889-1951), Philosoph

„Wenn man Klang eine Farbe zuordnen könnte, so wäre das Innere der Johanniskirche für einige Minuten in warmen Sonnenschein getaucht worden. Klar, frisch und zeitlos modern wirkte die Barockmusik durch Katrin Küsswetters beschwingte Interpretation.“
Der Bote, 28. Juni 2012

„Schon mit den ersten Liedern breitete sich ein Schimmer vom heiteren Glanz der kommenden Weihnacht aus. …Vierundzwanzig Weihnachtsspezialitäten, die, wären sie aus Schokolade gewesen, nur so auf der Zunge zergangen wären. Großartig, wie wandelbar und vielseitig die Sopranistin dieses sehr unterschiedliche und sehr anspruchsvolle Programm sang, ausdrucksstark- immer mit genau der richtigen Nuance.“
Der Bote, 8. Dezember 2014

Als „Wellness für die Ohren“ wurde ihre Stimme und als „unglaublich kraftvolle Person und Persönlichkeit“ und „außergewöhnliche und charmante Sängerin“ Katrin Küsswetter selbst in den letzten Jahren immer wieder von der Presse begeistert gefeiert.

Zunächst bei Traugott Schmohl (Tübingen) und Rosemarie Jakschitsch (Trossingen/Stuttgart) ausgebildet, erweiterte sie ihr Stimmfach bei Birgit Ströbel- König (Nürnberg) und KS Claes H. Ahnsjö (München/Stockholm), sowie in zahlreichen Meisterkursen. So gehören heute zu ihren Bühnenrollen u.a. die „Königin der Nacht“ aus W.A. Mozarts „Zauberflöte“ und die „Cunigonde“ aus L. Bernsteins „Candide“. Ihr kirchenmusikalisches Repertoire umfasst alle großen Partien ihres Fachs.

Neben ihrer Bühnen- und Konzerttätigkeit pflegt und erweitert sie ihr vielseitiges Liedrepertoire beständig und gestaltet unkonventionelle Lieder- und Arienabende in immer neuen, spannenden Formationen. 2016 kehrt sie in der ersten Jahreshälfte mit „Von heißer Liebe- dem Wahnsinn so nah“ zu einem ihrer Lieblingsthemen- der Liebe- zurück und wird damit bei den Rieser Kulturtagen zu erleben sein. In der zweiten Jahreshälfte entführt sie den Zuhörer mit “Märchenhafte Traumgebilde” in die Welt der Feen, Nixen und Geister.

Als Liebhaberin ausgefallener Klänge setzt sie sich für Neuentdeckungen jenseits des klassischen Repertoires ein. 2015 sang sie die Sopranpartie in der Uraufführung des “Jesus-Oratoriums” des Ansbacher Komponisten Johannes Rauh. Aber auch eine möglichst authentische Aufführung wiederentdeckter alter Werke ist ihr ein besonderes Anliegen, das sie 2016 mit sakralen Arien des frühklassischen Komponisten Giuseppe Giordani in einer Reihe von Konzerten verwirklichen kann.

Außerdem ist die Künstlerin vom BDG (Bund Deutscher Gesangspädagogen) zertifizierte Gesangspädagogin und gibt ihr Wissen mit großer Freude und Leidenschaft an andere weiter.