Titelbild Katrin Küsswetter - Home

„Glück ist das Zusammentreffen von Phantasie und Wirklichkeit.“

Alexander Mitscherlich (1908-1982), Schriftsteller

„Wenn man Klang eine Farbe zuordnen könnte, so wäre das Innere der Johanniskirche für einige Minuten in warmen Sonnenschein getaucht worden. Klar, frisch und zeitlos modern wirkte die Barockmusik durch Katrin Küsswetters beschwingte Interpretation.“
Der Bote, 28. Juni 2012

„Schon mit den ersten Liedern breitete sich ein Schimmer vom heiteren Glanz der kommenden Weihnacht aus. …Vierundzwanzig Weihnachtsspezialitäten, die, wären sie aus Schokolade gewesen, nur so auf der Zunge zergangen wären. Großartig, wie wandelbar und vielseitig die Sopranistin dieses sehr unterschiedliche und sehr anspruchsvolle Programm sang, ausdrucksstark- immer mit genau der richtigen Nuance.“
Der Bote, 8. Dezember 2014

Als „Wellness für die Ohren“ wurde ihre Stimme und als „unglaublich kraftvolle Person und Persönlichkeit“ und „außergewöhnliche und charmante Sängerin“ Katrin Küsswetter selbst in den letzten Jahren immer wieder von der Presse begeistert gefeiert.

Zunächst bei Traugott Schmohl (Tübingen) und Rosemarie Jakschitsch (Trossingen/Stuttgart) ausgebildet, erweiterte sie ihr Stimmfach bei Birgit Ströbel- König (Nürnberg) und KS Claes H. Ahnsjö (München/Stockholm), sowie in zahlreichen Meisterkursen namhafter Dozenten (Opernakademie Henfenfeld). So gehören heute zu ihren Bühnenrollen u.a. die „Königin der Nacht“ aus W.A. Mozarts „Zauberflöte“ und die „Cunigonde“ aus L. Bernsteins „Candide“. 2012 debütierte sie als “1. Lehrbub” in die “Meistersinger von Nürnberg” bei der Kinderoper der Bayreuther Festspiele. Ihr kirchenmusikalisches Repertoire umfasst alle großen Partien ihres Fachs.

Neben ihrer Bühnen- und Konzerttätigkeit pflegt und erweitert sie ihr vielseitiges Liedrepertoire beständig und gestaltet unkonventionelle Lieder- und Arienabende in immer neuen, spannenden Formationen. 2017 entführt sie den Zuhörer in ihrem aktuellen Lieder- und Arienprogramm “Märchenhafte Traumgebilde” in die Welt der Feen, Nixen und Geister. Im kirchenmusikalischen Bereich wird sie vermehrt in den großen romantischen und neoromantischen Werken von F. Mendelssohn-Bartholdy und J. Rutter an der Seite arrivierter Kollegen zu erleben sein.

Als Liebhaberin ausgefallener Klänge setzt sie sich für Neuentdeckungen jenseits des klassischen Repertoires ein. 2015 sang sie die Sopranpartie in der Uraufführung des “Jesus-Oratoriums” des Ansbacher Komponisten Johannes Rauh. Aber auch eine möglichst authentische Aufführung wiederentdeckter alter Werke ist ihr ein besonderes Anliegen, das sie 2016 in einer Reihe von Konzerten mit Kirchenarien des frühklassischen Komponisten Giuseppe Giordani verwirklichen konnte, und die sie 2017 auf eine Konzertreise nach Italien führen wird.

Außerdem hat Katrin Küsswetter Ende September 2016 eine eigene Gesangsklasse an der Jugendmusikschule Göppingen übernommen, die bereits im Januar 2017 sehr erfolgreich beim Wettbewerb “Jugend musiziert” vertreten war. Die Künstlerin ist Mitglied des BDG (Bund Deutscher Gesangspädagogen) und des DTKV (Deutschen Tonkünstlervereins).

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